Das Projekt "Make Europe Sustainable for All" 

In diesem von der Europäischen Union unterstützten DEAR - Projekt (Development Education and Awareness Raising) setzen sich zivilgesellschaftliche Organisationen aus 15 Mitgliedstaaten gemeinsam für die Umsetzung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) in ihren Staaten und in der Europäischen Union ein.

Im ersten Projektjahr legt das Projekt seinen Schwerpunkt auf die Aktivierung von Akteuren auf lokaler Ebene und darauf, Ungleichheit und menschliche Entwicklung im Kontext der SDGs zu thematisieren. Die Organisationen stehen in engem Austausch mit der Arbeit von SDG Watch Europe, und versuchen durch ihre Aktivitäten, die Umsetzung der SDGs auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene genauso wie auf EU Ebene zu forcieren. Das Projekt wird durch das EEB (European Environmental Bureau) in Brüssel koordiniert. ÖKOBÜRO - Allianz der Umweltbewegung ist Projektträger in Österreich und setzt sich gemeinsam mit seinen Partnerorganisationen im Rahmen von SDG Watch Austria für eine nachhaltige, inklusive, sozial und ökologisch verträgliche Zukunft ein.

Mehr Informationen zum Projekt finden sie auf der Website:
makeeuropesustainableforall.org

Nachhaltige Entwicklung auf der Website des EEB:
eeb.org/sustainability-and-governance/sustainable-development/

Ansprechpartner: René Hartinger, ÖKOBÜRO - Allianz der Umweltbewegung

 

 

 

Das Projekt „SDG Initiative 2018“

In diesem von der Europäischen Union unterstützten DEAR - Projekt (Development Education and Awareness Raising) nutzt die AG Globale Verantwortung – Arbeitsgemeinschaft für Entwicklung und Humanitäre Hilfe die österreichische EU-Ratspräsidentschaft, um die mediale und inter-/nationale Aufmerksamkeit auf die Agenda 2030 zu rücken und sie damit stärker ins öffentliche und politische Bewusstsein zu bringen. Das Ziel ist, zur ambitionierten Umsetzung der Agenda 2030, und den darin enthaltenen nachhaltigen Entwicklungszielen (SDGs), durch Österreich und die Europäische Union beizutragen.

Nationale und internationale Positivbeispiele aus den Bereichen Privatwirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft zeigen die gelungene Umsetzung von Maßnahmen zur Erreichung der Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) und machen Mut, das transformative Potential der SDGs in ihrem eigenen Wirkungsbereich einzubringen und sich persönlich dafür einzusetzen.
Für eine erfolgreiche Umsetzung der Agenda 2030 ist eine aktive Kooperation zwischen staatlichen und zivilgesellschaftlichen AkteurInnen, NGOs und der Wirtschaft besonders wichtig. Die Einbindung von jungen Menschen wird auch von den Vereinten Nationen als Priorität im Umsetzungsprozess angesehen. Dem trägt das Projekt Rechnung, indem 40 junge Erwachsene aus allen Bundesländern, in eigens dafür gestalteten Trainings zu SDG BotschafterInnen ausgebildet werden. Sie erhalten Materialienpakete, um „peer-to-peer“ andere Jugendliche anzusprechen und zu den SDGs zu informieren. Sie sollen inspiriert werden, sich aktiv an der Gestaltung einer gemeinsamen Zukunft zu beteiligen.

Mehr Informationen zum Projekt finden sie auf der Website:
https://www.globaleverantwortung.at/sdg-initiative-2018

Ansprechpartner: Birgit Mayerhofer, office@globaleverantwortung.at

Finanziert von der Europäischen Union und der Österreichischen Entwicklungszusammenarbeit